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Herrensitz

16818 Wall  (Ostprignitz-Ruppin)


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In der dreißiger Jahren des 19. Jh. ließ Carl Friedrich von dem Knesebeck das zweistöckige Gebäude mit acht Fensterachsen errichten. Nach seinem Tode zogen Pächter ein, "der Park verwilderte, die Figuren verschwanden, das Haus wurde grau. (..). In den dreißiger Jahren (20. Jh.) wurde aufgesiedelt, vorwiegend schwäbische Bauern strebten ins Luch. Es waren gottesfürchtige Menschen, die den Herrensitz nun als Bethaus und Schule nutzten. Als sie sich nach dem Krieg zu einer Produktionsgenossenschaft zusammenschließen mußten, ließen sie trotzdem im Schlößchen alles beim Alten. Nur Gemeindeamt und Konsum zogen mit ins Haus. Allerdings reichte das Geld nur noch für die Erhaltung des Daches, der Turm faulte und mußte abgetragen werden. (..). Der Herrensitz wurde zwischen 1991 und 1992 bis auf die Kreuzgewölbe saniert und renoviert. (..)." aus: Die Mark Brandenburg, Heft 9, 1993/II, S. 23, Klaus Beuchler

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